Discographie
Dies ist lediglich eine Übersicht über ihre Alben. Eine ausführliche Discographie mit allen Singles und den verschiedenen Versionen gibt es von D. King.
Durch Klicken auf das kleine Bild vom Cover kann man es sich teilweise in groß anschauen.
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Welcome to the Beautiful South, 1989 Einige Läden war das Bild von der Frau, die sich eine Pistole in den Mund steckt, zu anstößig; sie weigerten sich, "Welcome to" in den Verkauf zu nehmen. Für diese Läden wurde ein weiteres Cover entworfen: Zwei niedliche, harmlose kleine Teddybären. Die Bedeutung des Covers ist augenscheinlich: "Rauchen bringt Dich um! Es ist so, als ob Du Dir mit einer Pistole durch den Kopf schießt." Mir als striktem Nichtraucher gefällt das Cover außerordentlich gut :-)
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Choke, 1990 Der Name "Choke" bezieht sich vielleicht darauf, daß viele Bands nach einem gutem ersten Album nachlassen. Dies läßt sich auf Englisch mit dem Verb to choke beschreiben. The Beautiful South haben allerdings mit ihrem zweiten Album keineswegs nachgelassen!
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0898 Beautiful South, 1992 In England ist 0898 das, was in Deutschland 0190 ist...
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Miaow, 1994 Auch für das Cover dieses Albums gibt es zwei verschieden Versionen. Zunächst zeigte das Cover einen Auschnitt von Michael Sowas Bild "Their Master's Voice". Die große, englische Musikkette HMV fand jedoch, daß dieses Bild zu viel Ähnlichkeit mit ihrem Logo hätte, dies zeigt einen Hund, der in ein Grammophon schaut. HMV versuchte sich zwar nicht mit einer Klage, aber verweigerte den Vertrieb des Albums. Daraufhin wurde das neue Cover entworfen, das auch ein Bild von Michael Sowa ist. Mittlerweile sieht HMV die ganze Sache wohl nicht mehr so eng: Die Neuauflage von "Miaow" zeigt wieder das ursprüngliche Cover und wird auch von HMV vertrieben.
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Carry on up the Charts - Best of The Beautiful South, 1995 Dieses Album wurde in England zu einem Überraschungserfolg. Es wurde das sich am drittschnellsten verkaufende Album Englands aller Zeiten, mit mehreren Millionen verkauften Exemplaren allein in England. Einige der Lieder auf "Carry on up..." liegen hier in anderer Version vor, als anfänglich auf den Alben. Einige Lieder sind nur neu abgemischt, manche auch ganz neu aufgenommen. Teilweise finden sich hierauf also auch Songs, die ursprünglich von Briana Corrigan gesungen wurden, mit Jaqueline Abbott als Sängerin. Zusätzlich zu den greatest Hits sind auch noch zwei bis dahin unveröffentlichte Bonus-Tracks auf dem Album: "One last love song" und "Dream a little dream", letzterer aus dem Soundtrack zu "French Kiss" Neben der "normalen" "Carry on up..." gibt es auch eine Version mit zwei CDs. Dabei sind auf der zweiten CDs viele B-Seiten der bisherigen Beautiful South Singles.
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Blue is the Colour, 1996 In Deutschland waren "Rotterdam" und "Don't marry her" die Singleauskopplungen. Beide Lieder werden von Jaqueline Abbott gesungen, und sind vielleicht auch noch aus dem Radio im Ohr. Das Lied "Don't marry her" war für die Singleauskopplung entschärft worden: In der Albumversion heißt es statt "don't marry her, have me" ganz unverblümt "don't marry her, fuck me".
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Quench, 1998 Bei dieser Produktion hat ein alter Bekannter aus Hausemartins Tagen mitgewirkt: Norman Cook, mittlerweile besser bekannt als Fatboy Slim, war als "Rhythm Consultant" tätig. Das ist teilweise auch zu hören, gerade die erste Single, "Perfect 10", erinnert in ihrer Fetzigkeit ein bißchen an die guten alten Housemartins. Weitere Singleauskopplungen sind "How long's a tear take to dry" und "Dumb". Letzteres gab es in einer anderen Version übrigens schon mal als B-Seite einer englischen Singleauskopplung von "Blue is the Colour" zu hören.
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Painting It Red, 2000 Dieses Album gibt es in drei Versionen: Zum einem die deutsche,
bzw. allgemein die nicht-britische Version mit 17 Liedern. Des Weiteren
gibt es die normale britische Version mit 19 Liedern (die zwei zusätzlichen
Lieder sind "Who's Gonna Tell?" und "Chicken
Wings"). Und schließlich gibt es die Limited Edition, die auf 60.000
Stück begrenzt ist. Auf dieser befindet sich zusätzlich noch das Lied
"White Teeth".
Die Limited Edition ist die einzige Version, die als Doppel-CD herausgebracht
wurde, mit jeweils 10 Liedern pro CD. "Closer Than Most" war die erste Singleauskopplung des Albums, sie schaffte es auf Platz 22 der britischen Charts. Die zweite Single, mit einer überarbeiteten Version "The River" und einem 'Remix' von "Just Checkin'" also eine Dopple-A-Single, erreichte lediglich Platz 59 der britischen Charts. In Deutschland wurde leider gar keine Single veröffentlicht, was natürlich auch so gut wie überhaupt kein Airplay im Radio bedeutet. Rechnet man dazu noch die quasi völlig fehlende Werbung für das Album von Seiten des Labels MotorMusic, so ist Platz 39 in den deutschen Albumcharts eigentlich noch überraschend erfolgreich. |
* Nur auf der britischen Version |
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Solid Bronze - Great Hits, November 2001 Schon die Ironie des Namens ist wieder typisch the Beautiful
South: Neben der Anspielung auf diverse "Solid Gold" betitelte
Best Of-Kompilationen anderer Künstler, verzichtet Beautiful South
auch noch auf den Superlativ "Greatest" Hits und legt gerade
mal "Great" Hits vor. Natürlich eine maßlose Untertreibung! |
01. Rotterdam (Or Anywhere) |
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Gaze, Oktober 2003 Zählt man die beiden Best-Of Alben mit legen The
Beautiful South mit Gaze im 14. Jahr ihres Bestehens ihr 10. Album vor!
Alison Wheeler, die nunmehr dritte Sängerin der Band, gibt auf
diesem Album ihr brilliantes Debut bei The Beautiful South. |
1.Pretty Things 2.Just A Few Things That I Ain't 3.Sailing Solo 4.Life Vs. The Lifeless 5.Get Here 6.Let Go With The Flow 7.The Gates 8.Angels & Devils 9.101 per cent Man 10.Half Of Him 11.Spit It All Out 12.Last Waltz 13. Loneliness (hidden track) |
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Golddiggas, Headnodders & Pholk Songs, Oktober 2004 Nachdem mit Gaze der Vertrag mit Mercury ausgelaufen war,
ist Golddiggas das erste Beautiful-South-Album, das beim Label Sony
Music veröffentlicht wird. |
1. You're The One That I Want (Olivia Newton John & John Travolta / Grease Soundtrack) 2. Livin' Thing (ELO) 3. This Will Be Our Year (The Zombies) 4. Ciao! (Lush) 5. Valentine (Willie Nelson) 6. Don't Fear The Reaper (Blue Öyster Cult) 7. This Old Skin (The Heppelbaums) 8. Don't Stop Moving (SClub7) 9. Till I Can't Take It Anymore (Ben E. King) 10. Rebel Prince (Rufus Wainwright) 11. Blitzkrieg Bop (Ramones) 12. I'm Stone In Love With You (Stylistics) |
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